Datenschutz im Home-Office

Viele Mitarbeiter wurden in den letzten Wochen recht kurzfristig von ihren Arbeitsplätzen in den Unternehmensräumlichkeiten ins Home-Office versetzt. Bei schneller Internetanbindungen erst mal kein Problem, das Postfach ist ja dank Cloudlösung ohnehin Online, schnell noch einen VPN-Client dazu, FERTIG!

Leider ist das nicht alles, denn die Arbeit im Home-Office hat durchaus ihre Tücken.

  • Ist sichergestellt, dass keine Unbefugten Einblick in Unternehmensinformationen oder Zugriff auf Unternehmensdaten nehmen können?
  • Wie werden Daten gesichert, wenn auf heimischen Rechnern gearbeitet wird?
  • Sind Konstruktions- oder Entwicklungsdaten geschützt, wenn der Rechner im fremden Netzwerk des Home-Office betrieben wird?
  • Hat der Mitarbeiter genügend Informationen, um in dieser Situation wie gefordert handeln und arbeiten zu können?
  • Hat das Unternehmen als Datenverantwortlicher alles korrekt geregelt?

Ein wichtiger Baustein zur Klärung dieser Fragen ist eine „Richtlinie zum Arbeiten im Home-Office“. Als organisatorische Maßnahme regelt sie Vorgehens- und Verhaltensweisen der Mitarbeiter im Home-Office. Unterstützt von weiteren technischen Maßnahmen, wie dem Einsatz von Verschlüsselungstechnologien, richtig konfigurierten Berechtigungen oder dem Einsatz von VPN-Technologien, werden so die „klassischen“ technisch-organisatorischen Maßnahmen zur Erfüllung der Datenschutzanforderungen ergänzt.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Erstellung entsprechender Richtlinien, beraten Sie bei der Umsetzung des Home-Office und übernehmen die Schulung Ihrer Mitarbeiter.

Wir stehen Ihnen dazu gerne per Microsoft Teams Livemeeting zur Seite. Dabei können sowohl interaktiv mit den Teilnehmern Schulungsinhalte und Lernziele erarbeitet werden, als auch selbständig durchführbare eLearning-Kurse zur Verfügung gestellt werden.

Die Experten der TOSIT freuen sich auf Ihre Anfrage und wünschen Ihnen ein frohes Osterfest.

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